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BZ-Artikel 17.05.19: Die CDU feiert und macht ein bisschen Wahlkampf

Die Kandidaten betonen beim Frühlingsfest die Vorzüge
der Europäischen Union für Deutschland.

Gifhorn. CDU-Frühlingsfest statt -Sommerfest, und vorsorglich verlegte der Kreisvorsitzende Andreas Kuers die Veranstaltung in das Trachtenhaus des Mühlenmuseums. „Es wäre draußen wohl etwas zu frisch geworden“, sagte er am Mittwochabend.

Außer Essen und Getränken gab es Ehrungen. Für 50 Jahre Parteimitgliedschaft wurde Helmut Fehlhaber geehrt, für 40-jährige Treue Annabella Löwenthal-Siemon, Irene Beuler, Fritz Becker (alle Gifhorn), Margitta Weinschenk (Wesendorf), Heinrich Niebuhr (Meinersen), Alfred Fließwasser (Weyhausen), Waldemar Peters (Rühen), Gerhard Schwarz (Schönewörde) und Klaus Ahrens (Meine). Zuvor kamen die beiden Bürgermeister-kandidaten zu Wort. „Alle etablierten Parteien sagen, wir haben einen guten Bürgermeister“, sagte Ingrid Pahlmann für den erkrankten Matthias Nerlich. CDU-Kandidat Uwe Hoppmann aus Wittingen nannte als vier wichtige Punkte gutes Wohnen, Organisieren von zukunftsträchtiger Arbeit, Freizeitgestaltung und das gesellschaftliche Leben. „Gifhorn wächst und blüht. Da kann man einiges nachahmen“, hatte er bei seiner Ankunft angesichts großer Baugebiete festgestellt. Kuers warnte vor Populisten. „Wir dürfen nicht glauben, das läuft schon“, rief er zum Wahlgang auf. Zudem betonten der niedersächsische CDU-Spitzenkandidat David McAllister und Kandidatin Lena Düpont die Vorzüge der Europäischen Union gerade für Deutschland.

Quelle: Braunschweiger Zeitung
Text/Foto: 
Burkhard Ohse


 

 

16-05-19 - Frühlingsfest der CDU

Frühlingsfest CDU Kreisverband Gifhorn
„Die Europäische Union ist ein Granat für Frieden, Freiheit und Wohlstand. Jeder Bürger der Europäischen Union kann in jedem anderen EU-Mitgliedstaat frei leben, reisen, wohnen, arbeiten, studieren und seine Bürgerrechte wahrnehmen.“ Diese Errungenschaften heißt es zu verteidigen und auszubauen, so McAllister in seiner Rede auf dem Frühlingsfest der Kreis CDU Gifhorn.

Nur ein vereintes Europa kann die Herausforderungen des 21 Jahrhunderts meistern. Gerade in Hinblick auf wichtige Fragen wie KFrühlingsfest CDU Kreisverband Gifhornlimawandel, Migration und Digitalisierung.

In einer zunehmend globalisierten Welt kann kein Land in Europa seine Interessen alleine und ohne Unterstützung durch andere Mitgliedsländer wahren. In sicherheitspolitischen Fragen muss die Zusammenarbeit verstärkt werden.

Deutschland profitiert sehr von der EU und dem Europäischen Binnenmarkt. Fast 60 % der deutschen Exporte gehen in andere Länder des EU-Binnenmarktes.

„Diese Erfolgsgeschichte muss weiter Frühlingsfest CDU Kreisverband Gifhorngeschrieben werden, daher ist es wichtig am 26. Mai zur Wahl zu gehen und Europa eine Stimme zu geben!














 

27.04.2019 - Bezirksparteitag Celle

Der CDU Bezirksparteitag am vergangenen Wochenende stand im Zeichen der bevor-stehenden Europawahl und den turnusmäßigen Bezirksvorstands- wahlen.

Der CDU Landesvorsitzende Dr. Bernd Althusmann und Lena Düpont stimmten die 150 Delegierten des Verbandes Nordost- niedersachsen mit ihren  emotionalen Reden auf die Europa- und Bürgermeisterwahlen ein. Beide machten mit Nachdruck auf die Wichtigkeit der Wahlen aufmerksam und forderten zum gemeinsamen Einsatz auf. Ziel muss es sein, dass die CDU in den Rathäusern die Bürgermeisterwahlen gewinnen. Weiterhin muss die CDU in Deutschland und die Parteien unter dem Dach der EVP in Europa die stärksten Kräfte werden.
Bei den Wahlen zum Bezirksvorstand wurden Andreas Kuers und Timm Bußmann erneut zum Beisitzer gewählt. Vorsitzender des CDU Bezirksverbands bleibt MdB Michael Grosse-Brömer (Harburger Land). Zu den stellv. Vorsitzenden wurden Sabine Jung (Heidekreis), MdB Henning Otte (Celle) und MdB Eckhard Polz (Lüneburg) gewählt.

 

 

 

 

 

 


 

02.04.2019 - Tagung des Landesausschuss der CDU Niedersachsen

MdL Jörn Schepelmann, Timm Bußmann und Andreas Kuers















Am 02.04.19 tagte der Landesausschuss der CDU Niedersachsen in Hannover und führte die Beratungen und Beschlussfassung des Wahlaufrufs zu Europawahl durch.

Neben dem Bericht des CDU Landesvorsitzenden Bernd Althusmann stellte der niedersächsische CDU-Spitzenkandidat David McAllister Niedersachsens Zukunft in einem modernen Europa vor.

Für den CDU Bezirksverband Nordostniedersachsen nahmen Andreas Kuers , Timm Bußmann
und MdL Jörn Schepelmann teil.


 

05.04.2019 - Kuers bleibt Vorsitzender der CDU



Quelle: Braunschweiger Zeitung

 


 

 

AZ-Artikel - 23.03.19: CDU nominiert Matthias Nerlich

Bürgermeister-Wahl: Klares Votum

Gifhorn.  Die CDU ist sich einig: Wenn am 26. Mai Gifhorns Bürgermeister gewählt wird, soll Amtsinhaber Matthias Nerlich erneut ins Rennen gehen. Der CDU-Stadtverband sprach sich am Freitagabend in der Scheune des Deutschen Hauses klar für Nerlich als Kandidaten aus.

57 von 60 stimmberechtigten Mitgliedern gaben bei der Wahl dem amtierenden Verwaltungschef ihre Stimme. Gifhorns Christdemokraten hoffen nun auf eine Wiederholung des Wahlsiegs aus dem Jahr 2011. Damals gewann Nerlich, der zuvor die Interessen der CDU im Landtag vertreten hat, die  Bürgermeisterwahl mit 50,4 Prozent der Stimmen. 8189 Gifhorner stimmten damals für den CDU-Politiker. SPD-Kandidat Thomas Böker schaffte es nicht auf den Chefsessel im Rathaus.

Nerlich, der am 4.September 1972 in Gifhorn geboren wurde, ist eng mit der Kommunalpolitik verbunden. Im Alter von 24 Jahren arbeitete er bereits im Leiferde Gemeinderat mit, 2001 wurde er Leiferder Bürgermeister und Mitglied des Meinerser Samtgemeinderates. Mit der Kandidatur-Entscheidung für das Bürgermeisteramt in Gifhorn legte Nerlich alle Ämter und Mandate in Leiferde und der Samtgemeinde Meinersen nieder.

Die Gegenkandidaten von Nerlich stehen bereits fest: Die Gifhorner SPD hat Gunter Wachholz als Kandidaten nominiert. Bündnis 90/Die Grünen hoffen darauf, dass bald Nicole Wockenfuß im Gifhorner Rathaus das Sagen hat. Die AfD hat Stefan Marzischewski-Drewes einstimmig zum Kandidaten gewählt. ust

Quelle: Aller-Zeitung vom 23.03.2019
Text: usr | Foto: Sebastian Preuß


 

Stadtverband Gifhorn nominiert Bürgermeisterkandidat

Der Stadtverband Gifhorn nominiert Matthias Nerlich zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 26. Mai 2019!

Nach einer mitreißenden Ansprache wurde Nerlich mit überwältigender Mehrheit gewählt.


 

IK-Artikel 14.01.2019 - Landwirte lassen in Lüben Dampf ab

Ministerin Otte-Kinast zu Gast bei der CDU


VON HOLGER BODEN
Lüben
– Die Landwirte aus dem Nordkreis, die am Dienstagabend in die Lübener Tenne gekommen waren, hatten einiges auf dem Herzen, als ihre Landwirtschaftsministerin vor ihnen am Rednerpult stand: Barbara Otte-Kinast war auf Einladung des CDU-Kreisverbandes aus Hannover angereist und versuchte, Balsam  auf diverse Wunden zu streuen. Die Stimmung in der Branche ist sichtlich gereizt.

Da sind die Preisdiktate im Einzelhandel: „Ich möchte keine Subventionen,  ich möchte von meinen Produktpreisen leben können“, sagte ein Landwirt. Ein anderer sah einen  „Verdrängungswettbewerb“ auf Kosten der kleinen Familienbetriebe. Ein Dritter schimpfte mit Blick auf ökologische  Themen auf die gesellschaftlichen Ansprüche „der Städter“.

Großen Raum der Diskussion nahm auch die Düngemittelverordnung ein, die – gerade erst novelliert – schon wieder  vor  Änderungen  steht. Die  Nitrateinträge  seien  im Dürrejahr um vier Fünftel zurückgegangen, das sage aber keiner,  monierte  ein  Zuhörer.  Der  Landvolk-Vorsitzende  Joachim  Zeidler  sah  „immer  mehr  Beeinträchtigungen  für  unsere Wirtschaftsweise“.

Brexit, Digitalisierung, Landknappheit – alles weitere Themen, die nicht vergnügungss-teuerpflichtig sind. Otte-Kinast,  selbst  Landwirtin, zeigte  viel  Verständnis  für den hörbaren Frust: Bei einer weiteren  Verschärfung  der Dünge-Regeln müsse ein Bauer  „die  Lust  verlieren“,  und solche  Vorschriften  würden auch  auf  die  Produktion durchschlagen: „Der Weizen kommt dann nicht mehr aus Niedersachsen, sondern von sonstwoher.“

Generell, so Otte-Kinast, stehe  die  Landwirtschaft  in vielen  Bereichen  „am  Scheideweg“:  Tierwohl,  Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Qualität – die Erwartungen der Verbraucher seien „beträchtlich“, an der Ladenkasse entscheide aber meist der Preis. Es gelte,  Ansprüche  und  Bezahlbarkeit miteinander in Einklang zu bringen. Die Ministerin riet dem Berufsstand zu  Selbstbewusstsein: „Die Landwirtschaft leistet  Herausragendes, sie gehört in die Mitte der Gesellschaft.“

Den rund 100 Besuchern in der Tenne  hatte  sich  zuvor auch der CDU-Bürgermeisterkandidat  Uwe  Hoppmann vorgestellt. Angesichts  der Flächenkonkurrenz  und  der damit  verbundenen  Probleme, Bauland zu schaffen, plädierte er für eine verbesserste Kommunikation  zwischen
der Stadt und den Landwirten. Mit Blick auf die Wittinger Hähnchenmast-Diskussion mahnte er landesweit gültige Leitlinien für die Errichtung solcher Anlagen an, weil sonst  beim  Bürger der Eindruck entstehe, dass Entscheidungen der Politik vor Ort „nach Sympathie“ getroffen werden. Die Ministerin nahm diesen Ball später allerdings nicht auf.

Foto: Boden
Quelle: Isenhagener Kreisblatt


 

12.03.2019: Vortragsreihe Landwirtschaft
















IK-Artikel 31.01.2019 - CDU schickt Hoppmann ins Rennen

CDU schickt Hoppmann ins Rennen
Stadtverband nominiert Glüsinger als Bürgermeisterkandidat


Wittingen
– Die Entscheidung war knapp: Der Wittinger CDU-Stadtverband hat am Dienstagabend Uwe Hoppmann zum Bürgermeisterkandidaten gekürt. Neben
dem Glüsinger hatte sich auch Christian Hinze-Riechers darum beworben, als potenzieller Nachfolger von Rathaus-Chef Karl Ridder nominiert zu werden. Hoppmann machte mit 24 zu 22 Stimmen das Rennen.



Die 47 anwesenden Parteimitglieder (von 103), die im Saal des Hotels Nöhre in einer der beiden Wahlkabinen ihr Kreuz machten (eine Stimme war am Ende ungültig), hatten die Wahl zwischen zwei Bewerbern, die beide in den letzten Jahren über die Arbeit in der Stadtpolitik ihr Profil schärfen konnten, ansonsten aber sehr verschiedene Lebensläufe mitbringen. Hinze-Riechers positionierte sich in seiner Rede vor allem als Verwaltungsfachmann mit Erfahrung als Amtsleiter und –über viele Jahre bei der Stadt Klötze – als Vertreter des Bürgermeisters. Hoppmann, der nach einer Verwaltungslehre, einem Bauingenieur-Studium und Jahren der Selbstständigkeit seit 18 Jahren bei VW-Nutzfahrzeuge beschäftigt ist, betonte seinen Willen, künftige Herausforderungen der Stadt im Zusammenspiel mit Unternehmen zu lösen und Impulse mit seinen Erfahrungen aus der Wirtschaft zu setzen. „Ich habe ein klares Bild, was in der Stadt verändert werden kann und muss“, sagte Hoppmann. Der 56-Jährige will „neue, digitale Arbeitsplätze“nach Wittingen holen und die Stadt als „Energiestandort“ aufstellen. Die OHE-Fläche sehe er als „Standort für Zukunftstechnologien“.

Beide Kandidaten hatten zudem skizziert, was sie in Bereichen wie Bauland, Hafenausbau oder Kita vorhaben, oft mit ähnlichen Zielen. Positiv äußerte Hoppmann sich zu Draisinentouren und einem Indoor-Spielplatz. Der Glüsinger ging auch auf Kritik ein, die an seiner politischen Arbeit laut geworden war und attestierte sich „Ecken und Kanten“. Vorwürfe mit Blick auf Teamfähigkeit und Führungsstil aufgreifend, meinte der 56-Jährige: „Ich bin kein Ja-Sager.“ Zur Zusammenarbeit mit dem Rathaus sagte er, die Verwaltung sehe er fast durchgehend mit sehr guten Mitarbeitern besetzt, er sehe „allein im Bauamt die Notwendigkeit zur personellen Veränderung“.

In der späteren Aussprache äußerte Peter Lindwor Sorgen um die Popularität Hoppmanns bei der Wählerschaft. Der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg hatte vor dem Votum betont, er finde es äußerst erfreulich, dass der Stadtverband mehr als einen Bewerber zur Wahl habe. Seine Parteifreunde rief er nach der Entscheidung auf, nun gemeinsam auf den Wahltermin am 26. Mai hinzuarbeiten und Hoppmann zu unterstützen.

Fotos: Boden
Quelle: Isenhagener Kreisblatt


 

29.01.2019 Aufstellungsversammlung in Wittingen

Uwe Hoppmann als Bürgermeisterkandidat nominiert

Gestern Abend fand die Aufstellungsversammlung zur Nominierung des Bürgermeisterkandidaten in der Stadt Wittingen statt.

Die Mitglieder des CDU Stadtverbandes wählten Uwe Hoppmann zu ihrem Bürgermeisterkandidaten.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg und sein Stellvertreter Eckhard Meyer.

v.l.n.r. Eckhard Meyer, Uwe Hoppmann, Matthias Rönneberg

 


 

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