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Stadtverband Gifhorn nominiert Bürgermeisterkandidat

Der Stadtverband Gifhorn nominiert Matthias Nerlich zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl am 26. Mai 2019!

Nach einer mitreißenden Ansprache wurde Nerlich mit überwältigender Mehrheit gewählt.


 

IK-Artikel 14.01.2019 - Landwirte lassen in Lüben Dampf ab

Ministerin Otte-Kinast zu Gast bei der CDU


VON HOLGER BODEN
Lüben
– Die Landwirte aus dem Nordkreis, die am Dienstagabend in die Lübener Tenne gekommen waren, hatten einiges auf dem Herzen, als ihre Landwirtschaftsministerin vor ihnen am Rednerpult stand: Barbara Otte-Kinast war auf Einladung des CDU-Kreisverbandes aus Hannover angereist und versuchte, Balsam  auf diverse Wunden zu streuen. Die Stimmung in der Branche ist sichtlich gereizt.

Da sind die Preisdiktate im Einzelhandel: „Ich möchte keine Subventionen,  ich möchte von meinen Produktpreisen leben können“, sagte ein Landwirt. Ein anderer sah einen  „Verdrängungswettbewerb“ auf Kosten der kleinen Familienbetriebe. Ein Dritter schimpfte mit Blick auf ökologische  Themen auf die gesellschaftlichen Ansprüche „der Städter“.

Großen Raum der Diskussion nahm auch die Düngemittelverordnung ein, die – gerade erst novelliert – schon wieder  vor  Änderungen  steht. Die  Nitrateinträge  seien  im Dürrejahr um vier Fünftel zurückgegangen, das sage aber keiner,  monierte  ein  Zuhörer.  Der  Landvolk-Vorsitzende  Joachim  Zeidler  sah  „immer  mehr  Beeinträchtigungen  für  unsere Wirtschaftsweise“.

Brexit, Digitalisierung, Landknappheit – alles weitere Themen, die nicht vergnügungss-teuerpflichtig sind. Otte-Kinast,  selbst  Landwirtin, zeigte  viel  Verständnis  für den hörbaren Frust: Bei einer weiteren  Verschärfung  der Dünge-Regeln müsse ein Bauer  „die  Lust  verlieren“,  und solche  Vorschriften  würden auch  auf  die  Produktion durchschlagen: „Der Weizen kommt dann nicht mehr aus Niedersachsen, sondern von sonstwoher.“

Generell, so Otte-Kinast, stehe  die  Landwirtschaft  in vielen  Bereichen  „am  Scheideweg“:  Tierwohl,  Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Qualität – die Erwartungen der Verbraucher seien „beträchtlich“, an der Ladenkasse entscheide aber meist der Preis. Es gelte,  Ansprüche  und  Bezahlbarkeit miteinander in Einklang zu bringen. Die Ministerin riet dem Berufsstand zu  Selbstbewusstsein: „Die Landwirtschaft leistet  Herausragendes, sie gehört in die Mitte der Gesellschaft.“

Den rund 100 Besuchern in der Tenne  hatte  sich  zuvor auch der CDU-Bürgermeisterkandidat  Uwe  Hoppmann vorgestellt. Angesichts  der Flächenkonkurrenz  und  der damit  verbundenen  Probleme, Bauland zu schaffen, plädierte er für eine verbesserste Kommunikation  zwischen
der Stadt und den Landwirten. Mit Blick auf die Wittinger Hähnchenmast-Diskussion mahnte er landesweit gültige Leitlinien für die Errichtung solcher Anlagen an, weil sonst  beim  Bürger der Eindruck entstehe, dass Entscheidungen der Politik vor Ort „nach Sympathie“ getroffen werden. Die Ministerin nahm diesen Ball später allerdings nicht auf.

Foto: Boden
Quelle: Isenhagener Kreisblatt


 

12.03.2019: Vortragsreihe Landwirtschaft
















IK-Artikel 31.01.2019 - CDU schickt Hoppmann ins Rennen

CDU schickt Hoppmann ins Rennen
Stadtverband nominiert Glüsinger als Bürgermeisterkandidat


Wittingen
– Die Entscheidung war knapp: Der Wittinger CDU-Stadtverband hat am Dienstagabend Uwe Hoppmann zum Bürgermeisterkandidaten gekürt. Neben
dem Glüsinger hatte sich auch Christian Hinze-Riechers darum beworben, als potenzieller Nachfolger von Rathaus-Chef Karl Ridder nominiert zu werden. Hoppmann machte mit 24 zu 22 Stimmen das Rennen.



Die 47 anwesenden Parteimitglieder (von 103), die im Saal des Hotels Nöhre in einer der beiden Wahlkabinen ihr Kreuz machten (eine Stimme war am Ende ungültig), hatten die Wahl zwischen zwei Bewerbern, die beide in den letzten Jahren über die Arbeit in der Stadtpolitik ihr Profil schärfen konnten, ansonsten aber sehr verschiedene Lebensläufe mitbringen. Hinze-Riechers positionierte sich in seiner Rede vor allem als Verwaltungsfachmann mit Erfahrung als Amtsleiter und –über viele Jahre bei der Stadt Klötze – als Vertreter des Bürgermeisters. Hoppmann, der nach einer Verwaltungslehre, einem Bauingenieur-Studium und Jahren der Selbstständigkeit seit 18 Jahren bei VW-Nutzfahrzeuge beschäftigt ist, betonte seinen Willen, künftige Herausforderungen der Stadt im Zusammenspiel mit Unternehmen zu lösen und Impulse mit seinen Erfahrungen aus der Wirtschaft zu setzen. „Ich habe ein klares Bild, was in der Stadt verändert werden kann und muss“, sagte Hoppmann. Der 56-Jährige will „neue, digitale Arbeitsplätze“nach Wittingen holen und die Stadt als „Energiestandort“ aufstellen. Die OHE-Fläche sehe er als „Standort für Zukunftstechnologien“.

Beide Kandidaten hatten zudem skizziert, was sie in Bereichen wie Bauland, Hafenausbau oder Kita vorhaben, oft mit ähnlichen Zielen. Positiv äußerte Hoppmann sich zu Draisinentouren und einem Indoor-Spielplatz. Der Glüsinger ging auch auf Kritik ein, die an seiner politischen Arbeit laut geworden war und attestierte sich „Ecken und Kanten“. Vorwürfe mit Blick auf Teamfähigkeit und Führungsstil aufgreifend, meinte der 56-Jährige: „Ich bin kein Ja-Sager.“ Zur Zusammenarbeit mit dem Rathaus sagte er, die Verwaltung sehe er fast durchgehend mit sehr guten Mitarbeitern besetzt, er sehe „allein im Bauamt die Notwendigkeit zur personellen Veränderung“.

In der späteren Aussprache äußerte Peter Lindwor Sorgen um die Popularität Hoppmanns bei der Wählerschaft. Der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg hatte vor dem Votum betont, er finde es äußerst erfreulich, dass der Stadtverband mehr als einen Bewerber zur Wahl habe. Seine Parteifreunde rief er nach der Entscheidung auf, nun gemeinsam auf den Wahltermin am 26. Mai hinzuarbeiten und Hoppmann zu unterstützen.

Fotos: Boden
Quelle: Isenhagener Kreisblatt


 

29.01.2019 Aufstellungsversammlung in Wittingen

Uwe Hoppmann als Bürgermeisterkandidat nominiert

Gestern Abend fand die Aufstellungsversammlung zur Nominierung des Bürgermeisterkandidaten in der Stadt Wittingen statt.

Die Mitglieder des CDU Stadtverbandes wählten Uwe Hoppmann zu ihrem Bürgermeisterkandidaten.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der Stadtverbandsvorsitzende Matthias Rönneberg und sein Stellvertreter Eckhard Meyer.

v.l.n.r. Eckhard Meyer, Uwe Hoppmann, Matthias Rönneberg

 


 

BZ-Artikel 26.01.19: Gifhorner EU-Kandidatin Lena Düpont trommelt aus Überzeugung für Europa

Gifhorner EU-Kandidatin Lena Düpont trommelt aus Überzeugung für Europa


Gifhorn. Lena Düpont wappnet sich für vier harte Monate. Die 32-Jährige aus Gifhorn ist Listenkandidatin der CDU Niedersachsen für die Europawahl am 26. Mai. Zwar hat die studierte Politologin und Redakteurin auf Platz drei hinter den CDU-Schwergewichten David McAllister und Jens Gieseke ein Mandat für Brüssel und Straßburg so gut wie sicher. Dennoch muss sich Lena Düpont mit ihrer Europa-Überzeugung in einem politischen Umfeld aus Euro-Skepsis und aufkeimendem Nationalismus behaupten.

Doch wem, wenn nicht der schlagfertigen, patenten Christdemokratin soll das gelingen? Immerhin setzte sie sich im innerparteilichen Auswahlprozess mit Selbstbewusstsein und Überzeugungskraft gegen favorisierte Konkurrenz durch, punktete mit harten Fakten in einer gewinnenden Art. Diese Ausstrahlung soll nun auch lagerübergreifend die Wähler überzeugen, ist CDU-Stadtverbandschefin Ingrid Pahlmann sicher.

Lena Düponts Europa-Affinität ist jedenfalls nicht aufgesetzt. Vor dem Abitur am Humboldt-Gymnasium ermöglichte es ihr die Gifhorner Europaschule, ein Betriebspraktikum in der tschechischen Republik zu verbringen, von dem sie noch heute schwärmt. Während ihres Politik- und Publizistikstudiums in Erlangen fand Düpont den Einstieg in die Politik und in die EU-Institutionen bei der damaligen Gifhorner Europaabgeordneten Ewa Klamt, später als Büroleiterin von Pahlmann während deren Berliner Mandats. Vor einer familienbedingten Rückkehr nach Gifhorn, wo sie zurzeit in einem Pressebüro in Teilzeit arbeitet, engagierte sich Düpont als Europareferentin beim Deutschen Reiseverband: "Da habe ich die EU-Institutionen auch mal von außen kennengelernt."

In ihrem Wahlkampf setzt die Newcomerin auf soziale Netzwerke - zwangsläufig. "Am besten funktionieren zwar die Gespräche vor Ort", weiß Düpont. Nur ist ihr Wahlkreis mit acht nordostniedersächsischen CDU-Kreisverbänden für eine persönliche Betreuung realistisch betrachtet viel zu groß. Doch vor dem Problem stehen Bewerber aller Parteien. Düponts Kalender ist für April und Mai schon heute ausgebucht, aktuell freut sie sich: "Noch ist Zeit für ein paar kleinere Veranstaltungen in einzelnen Ortsvereinen. Da kann ich aus meiner Zeit in Brüssel berichten."

Große Plakatkampagnen sind von Düpont nicht zu erwarten. Einerseits ist die Europawahl keine Personenwahl. Düpont: "Köpfe allein bringen es auch nicht." Andererseits müsste sie solche Kampagnen selbst bezahlen. "Ja, der Wahlkampf kostet mich eine Menge", sagt sie. Ein Kernteam von drei Personen unterstützt sie ehrenamtlich.

Und was ist Lena Düponts Botschaft für Europa? Sie setzt auf die große europäische Idee: "In welcher Union wollen wir leben?" Die EU müsse sich gegenüber globalen Mächten wie den USA und China behaupten. "Allein könnten wir ihnen schon zahlenmäßig nicht entgegentreten", sagt Düpont. Wichtig sei, sich über die EU zu streiten, ohne gleich mit dem Austritt zu drohen: "Es läuft nicht alles richtig, aber ein Austritt spaltet nicht nur die EU, sondern auch den betreffenden Mitgliedsstaat selbst", beschreibt Düpont die Erfahrung, die Großbritannien gemacht hat.

Das europäische Leitmotiv der Einheit in Vielfalt überzeugt Düpont nach wie vor. Das bedeutet: Konzentration auf die großen Themen. "Über Industrie, Umwelt und Landwirtschaft müssen wir uns austauschen, wie es besser geht. Künftig auch über Verteidigung." Bei solchen Kernthemen müsse Europa schneller und besser werden. In Randbereichen dagegen müsse sich die EU nicht mit Details befassen. Was als Regelungswut aufgefasst werden könne, sei entbehrlich. Und: "Wir in Deutschland müssen nicht auf jede Richtlinie noch einen draufsetzen."


Quelle: Braunschweiger Zeitung
Text/Foto:
Christian Franz


 

 

AZ-Artikel 23.01.19: Lena Düpont kandidiert für die Europawahl

Aus Leidenschaft: Lena Düpont kandidiert für die Europawahl
CDU-Kandidatin aus Gifhorn hat gute Chancen ins Parlament einzuziehen
 
Gifhorn. Sie brennt für Europa, schon seit ihrer Schulzeit. Und Lena Düpont (32) hat auf Listenplatz 3 gute Chancen, als Gifhornerin für die CDU nach der Wahl am 26. Mai in das Europaparlament einzuziehen. Mit einer Menge Europa-Erfahrung im Gepäck, sowohl aus politischer Sicht als auch aus ihrer Erfahrung als Europareferentin des Deutschen Reiseverbands.

Die Europäische Union, das ist für Lena Düpont weniger die Debatte um ein genormtes Kännchen für Olivenöl auf allen Restauranttischen als vielmehr das An-einem-Strang-Ziehen bei Themen, die vor Ländergrenzen nicht Halt machen: „Landwirtschaft, Umweltschutz, innere und äußere Sicherheit.“

Was sie will? „Stärker kommunizieren, welche Vorteile wir von der Europäischen Union haben. Die EU hat uns mehr als 70 Jahre Frieden, Freiheit und Wohlstand gebracht.“

Außerdem Reisefreiheit. Eine gemeinsame Währung. Und, nicht zu vergessen, mit 500 Millionen Bewohnern einen ernst zu nehmenden Gesprächspartner für Weltmächte wie Russland, China oder die USA, auch was Handelsabkommen angeht.

Und auch in Gifhorn werden die Vorteile der EU sichtbar, darauf weist die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ingrid Pahlmann hin: „Fördergelder sind in den Bau der Stadthalle geflossen, Schul-Austauschprojekte werden von der EU finanziert.“

Lena Düpont ist überzeugt, dass es sich lohnt, sich für ein einiges, freies Europa einzusetzen. Und sie ist überzeugt, dass dieser Einsatz nötig ist. „Die Union befindet sich in einer politischen Krise, es steht viel auf dem Spiel.“ Nicht weniger als die Zukunft, davon ist die studierte Politikwissenschaftlerin und Publizistin überzeugt, für die es um die Kernfrage geht: „In welchem Europa wollen wir leben?“ Sei es für sie selbstverständlich, grenzenlos reisen zu können durch ein Europa, in dem die Menschen- und Grundrechte gelten, wünsche sie sich, „dass auch meine Tochter in einem freien, einigen Europa aufwächst“.

Damit das so ist, trommeln sie und die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Ingrid Pahlmann für eine hohe Wahlbeteiligung.

Ingrid Pahlmann: „Der Brexit ist gerade ein gutes Beispiel, dass nichts besser wird, wenn man sich einer Wahl verweigert“ – dort hatte sich mancher Brite nach dem Ausgang des Referendums geärgert, nicht zur Wahl gegangen zu sein.

Quelle: Aller-Zeitung vom 23.01.2019
Text: Christina Rudert


 

AZ-Artikel 17.01.19: 100 Gäste beim Grünkohlessen

Gifhorn. Grünkohlessen mit dem CDU-Kreisverband ist guter Brauch in Gifhorn. Jetzt war es wieder so weit. Das Schlemmen verbanden die Christdemokraten mit dem Auftakt zur Vortragsreihe Wirtschaft. Gastrednerin war Landtagsabgeordnete Mareike Wulf.

Kreisverbandsvorsitzender Andreas Kuers freute sich, dass gut 100 Gäste der Einladung am Dienstag in die Scheune des Deutschen Hauses gefolgt waren. „Wir wollen uns heute mit dem Thema Wirtschaft beschäftigen“, sagte er. Dafür war Mareike Wulf als stellvertretende Vorsitzende sowie Bildungs- und Frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion aus Hannover gekommen.

Zunächst sprachen Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich, der Celler Landtagsabgeordnete Jörn Schepelmann sowie Lena Düpont. Die 32-jährige CDU-Europawahlkandidatin erklärte, warum sie antritt: „Ich habe nur profitiert von Europa.“ Die EU sei ein Garant für Frieden, Freiheit und Wohlstand. Sie wolle das Feld nicht europafeindlichen Nationalisten überlassen, so die Gifhornerin.

Ähnliche Gründe führten 2017 dazu, dass Mareike Wulf mit der Landtagswahl den Einstieg in die Politik wagte. Die Hannoveranerin, Jahrgang 1979, glaubte lange, dass „unsere Welt immer friedlicher und freier wird“. Doch 2015 und 2016 zeigte sich mit Brexit-Votum, Donald Trumps Wahl zum US-Präsidenten, autoritärem Umschwung in der Türkei und „zweistelligen Wahlergebnissen für Populisten“ in Deutschland das Frieden und Freiheit keineswegs Selbstläufer sind. Für Wulf war klar, dass „ich die demokratischen Kräfte unterstützen möchte. Und wenn dennoch alles den Bach runtergeht, möchte ich wenigstens auf der richtigen Seite gestanden haben.“

Quelle: Aller-Zeitung vom 17.01.2019
Bild und Text: Ron Niebuhr


 

19.01.19: Klausurtagung Walsrode

CDU Klausurtagung

Ganz im Zeichen der Wirtschaftspolitik und der Europawahl stand am vergangenen Wochenende die Klausurtagung der CDU Niedersachsen in Walsrode.
Die Spitzen der niedersächsischen CDU freuten sich über die Teilnahme von Friedrich Merz und seinem Vortrag zum Thema "Eine neue Wirtschaftspolitik für Deutschland". Die anschließende umfassende Diskussion machte die tiefgreifenden Auswirkungen des Brexit und den Veränderungen um den amerikanischen Präsidenten sehr deutlich.

Zum Themenberich Europa und den folgenden Beratungen und Fragen standen der österreichische EU Kommissar für "Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen" Johannes Hahn und die drei niedersächsischen Spitzenkandidaten David McAllister, Lena Düpont (Gifhorn) und Jens Giesecke zur Verfügung.

Der Gifhorner CDU Kreisvorsitzende Andreas Kuers bezeichnete die Klausurtagung als sehr konstruktiv und richtungsweisend für die bevorstehenden Wahlen am 26. Mai diesen Jahres.


 

15.01.2019: Grünkohlessen mit Mareike Wulf

Matthias Nerlich freut sich über einen informativen Vortrag aus dem Bereich der Wirtschaft.Der CDU Kreisverband Gifhorn hat zum diesjährigen Grünkohlessen ins Deutsche Haus nach Gifhorn eingeladen.

Neben dem Essen konnten sich die Besucher auch über interessante Vorträge aus dem Bereich „Wirtschaft“ freuen.

Als Gastrednerin war die Landtagsabgeordnete Mareike Wulf eingeladen. Frau Wulf ist stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion im Bereich Wirtschaft und Kultus.

Als Exportnation ist es für Deutschland wichtig, dass es einen geordneten Brexit gibt.

Gerade in Zeiten, in denen China schnell an Wirtschaftsmacht gewinnt und sich die USA immer weiter auf dem Weltmarkt zurückziehen, muss es eine strake EU geben“, so Wulf.

Deshalb ist die Europawahl Ende Mai auch eine bedeutende Wahl!

Neben der Europawahl ging es auch um die Dieselaffäre. Wulf räumte durchaus politische Fehler bei der Festlegung der Grenzwerte des Stickoxids ein.

Sie sprach sich auch dafür aus, dass es bei der derzeitigen Dieseldebatte nicht dazu kommen darf, dass man die Automobileindustrie schwächt. „Es geht darum, eine moderne Mobilität zu gestalten. Es muss ein Mix aus verschiedenen Antriebsenergien geschaffen werden.“

Natürlich wurde auch das Thema Digitalisierung angesprochen.

1 Mrd. Euro werden als Sondereinlage für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt.

„Die Digitalisierung wird mit der CDU auf den Weg gebracht! Auch auf dem Land muss es bis zur letzten Michkanne eine gute Internetverbindung geben!“ versprach Wulf.

Mareike WulfLena Düpont stellt sich den Teilnehmern kurz vor und nennt die Beweggründe ihrer Kandidatur.


 

Grußwort der EU-Parlamentskandidatin Lena Düpont

EU-Parlamentskandidatin Lena DüpontMit seiner Wahl am 01. September hat der Bezirksvorstand unseres CDU-Bezirks Nordost-Niedersachsen beschlossen, mit mir als Spitzenkandidatin in das Rennen um die Europawahl 2019 zu gehen. Dieses Votum und das damit verbundene Vertrauen ist für mich Zuspruch und Ansporn zugleich.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich nun dafür kämpfen, dass unsere Region eine starke Stimme in Europa hat, die Belange der Menschen hier vor Ort auch in Brüssel gehört werden. Dabei hilft mir sicherlich, dass ich als parlamentarische Referentin im Europäischen Parlament, als Mitarbeiterin von Ewa Klamt, Ingrid Pahlmann und Eckhard Pols MdB im Deutschen Bundestag sowie als Europareferentin des Deutschen Reiseverbandes seit 2007 bereits viele, sehr unterschiedliche Erfahrung in Brüssel und Berlin sammeln durfte. Durch meine Arbeit in zwei Parlamenten weiß ich auch, wie wichtig die Vernetzung von kommunaler Ebene, Land, Bund und Europa ist. Gemeinsam müssen wir uns dafür einsetzen, mit einer Stimme zu sprechen, um unseren Bezirk und unsere Gemeinschaft nach vorn zu bringen.

Und das nicht nur für unsere Heimat, auch Europa braucht unsere Unterstützung, unseren Einsatz. Denn leider sind Einheit und Frieden in Europa kein Selbstläufer mehr- nur ein Grund mehr, warum ich mich aktiv in die Europapolitik einbringen möchte. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir gerade in der jetzigen Zeit eine starke christdemokratische Stimme aus unserer Region in Europa, Niedersachsen und unserer Heimat brauchen.

Denn wir haben bisher sehr von der europäischen Einheit profitiert; sorgen wir nun gemeinsam dafür, dass auch zukünftige Generationen dies können. Meine Bitte daher an Sie: bringen Sie sich mit ein, diskutieren Sie mit mir über Europa, sprechen wir über die EU, in der wir leben wollen. Sie erreichen mich über die Kreisgeschäftsstelle oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen finden Sie auch auf meiner Webseite www.lena-duepont.eu.
- Ich freue mich drauf!


 

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