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BZ-Artikel 23.05.19: CDU-Generalsekretär lobt das Gifhorner Lindenhof-Quartier

CDU-Generalsekretär Kai Seefried informiert sich bei der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft über 23-Millionen-Wohnanlage


Kai Seefried (Mitte), Ingrid Pahlmann, Matthias Nerlich, Andreas Kuers und Hans-Joachim Plagge.  Foto: Dirk KühnGifhorn. Als Musterbeispiel für genossenschaftlichen Wohnungsbau stelle Andreas Otto Geschäftsführer der Gifhorner Wohnungsbaugenossenschaft (GWG), am Donnerstag das Mehrfamilien-Wohnquanier Lindenhof vor. Zu Gast und aufmerksamer Zuhörer war der Generalsekretär der Niedersachsen-CDU, Kai Seefried. Mit dabei war auch Hans-Joachim Plagge, langjähriger GWG-Geschäftsführer und jetzt im Ruhestand

Der Lindenhof - das ist ein 23 Millionen-Euro-Projekt, verwirklicht in enger Zusammenarbeit zwischen GWG und Stadt auf einer Industriebrache an der Hamburger Straße in Gamsen.
. 93 Wohnungen, rund 100 Parkplätze gehören dazu. Die Zwei bis Vier-Zimmerwohnungen kosten im günstigsten Fall sechs Euro pro Quadratmeter, in der teuersten Variante zehn Euro kalt. Für die Bewohner gibt es von den Stadtwerken eigens einen Lindenhof-Tarif.
Spätestens als Otto erklärte, dass das Vorhhaben frei finanziert worden sei, ohne öffentliche Förderung hochte auch der CD- Generalsekretär auf, ist doch der Wohnungsbau Schwerpunktthema der der CDU-Landtagsfraktion in Verden. Seit Fertigstellung seien alle Wohnungen vermietet, Leerstand gebe es nicht, erklärte Otto. Seefried ging wie auch Bürgermeister Matthias Nerlich auf das Thema "ausreichender Wohnraum" ein. Das Land habe erst vor kurzem 400 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt. Auf der Klausurtagung werde es auch um die rechtlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise die niedersächsische Bauordnung gehen.

Quelle: Braunschweiger Zeitung
Text/Foto:
Dirk Kühn


 

 

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